Über Teddy

kanaren_privatAlles begann im Domchor zu Köln – hier liegen die künstlerischen Wurzeln des Knaben Teddy Floeck der sich jedoch damals nicht für eine Gesangskarriere entschied, sondern Pharmareferent bei einem belgischen Unternehmen wurde, dem er mittlerweile 31 Jahre angehört. Dennoch zog es den gebürtigen Kölner bald wieder auf die (Karnevals-)Bühne: Seine ersten Engagements hatte er als Mitglied des Männerballetts „Brühler Schlossgardinchen“. Bei einem dieser Auftritte lernte er den Ex-Prinz und legendären Karnevalisten Wicky Junggeburth kennen, der ihn inspirierte mit dem Volumen seines Körpers und vor allem seiner Stimme die große Trude Herr auferstehen zu lassen.

Fasziniert hatte ihn diese Künstlerin schon in jungen Jahren: Keine ihrer Bühnenproduktionen hat er ausgelassen, sämtliche Liedtexte kannte er bereits damals in- und auswendig und auch die Weltoffenheit und die große, gelebte Toleranz der Privatperson Trude Herr hatten ihn geprägt. Dass man also „diese einzigartige Frau nicht parodieren oder imitieren“ kann, war Floeck schnell klar und so entwickelte er die Figur „Ne Staatse Engel“. Geburtshelferin war eine Ikone des Kölner Karnevals: Marita Köllner. In der Session 1999 begeisterte „Ne Staatse Engel“ so erstmals die Jecken und legt auf Anhieb einen Traumstart hin.

rot_smile_profil2Die Liebenswürdigkeit und Sympathie, die Teddy Floeck seiner Figur entgegenbringt:
Inzwischen war er zu Gast bei den Sitzungen aller großen Vereine. Auftritte bei den TV-Aufzeichnungen von „Karneval in den Arkaden“ und der „Rosa Sitzung“ sowie Gast bei den karnevalistischen Radiosendungen von Radio Köln, Radio Erft und RPR folgten. Ebenfalls bei RPR war er 2001 und 2002 Wochensieger in der Karnevalistischen Hitparade (in Kooperation mit der BILD). 2003: 3. Sieger bei „TOP JECK“ von Radio Köln, mit dem Titel „Ich ben dodurch“.

studio_aufnahme3Die Beliebtheit Teddy Floecks und seiner – inzwischen auch selbstgetexteten – Lieder hat sich mittlerweile nicht nur über den Karneval hinaus fortgesetzt, sondern auch schon die Landesgrenzen überschritten. Auftritte in Belgien, auf Gran Canaria und Fuerteventura sind die Folge. Im Jahr 2000 erschien seine erste CD „Eine Frau von Format“, 2002 folgte „Ich ben dodurch“ (beide produziert von Karl-Heinz Nonn).